Wie schütze ich mich vor Grippe?

Vorbeugen ist besser als heilen. In der heutigen Zeit gibt es viele Mittelchen und Wege, um einer Erkältung zu entkommen. Eigentlich ist es nicht schwer, sein Immunsystem auf Trab zu halten. Vitamin C galt lange als das Mittel gegen Erkältungen. Nun haben Studien ergeben, das Vitamin C nur dabei hilft, schneller gesünder zu werden. Das bedeutet, wer viel Vitamin C zu sich nimmt, ist nicht automatisch vor Krankheiten gewappnet.

Mit diesen 3 Punkten können Sie sich ganz einfach vor einer Grippe schützen!

Zink und Vitamine

Anders als bei Vitamin C schaut das bei Zink aus. Menschen mit Zinkmangel erkranken schneller an Erkältungen als solche, die genug Zink zu sich nehmen. Dennoch ist hier vorsichtig geboten. Im Handel gibt es zig Tabletten, unterschiedlicher Art. Wer nicht weiß, wie es um seinen Vitaminhaushalt steht, sollte einen Test beim Arzt machen und sich dort die passenden Präparate verschreiben lassen. Generell sollten Menschen genug Vitamine zu sich nehmen. Das gilt nicht nur für Zink, sondern auch für alle anderen Nährstoffe. Nahrungsergänzungsmittel sind gut als Ergänzung.

Wer sich eine Vitaminbombe verpassen möchte, greift doch eher zu Obst und Gemüse. Dies muss nicht pur gegessen werden. Heut zutage lassen sich aus jeglichen Lebensmitteln auch Säfte kreieren. Diese schmecken wunderbar und übermitteln wichtige Vitamine. Solche Obstsäfte gibt es auch im Supermarkt. Doch vorsichtig, dort ist oftmals Zucker enthalten. Immer zur gesunden Alternative greifen, sonst bringt der Gesundheitsdrink nur wenig.

Wer dennoch zu Nahrungsmittelergänzungen greifen möchte, sollte auch dies mit einem Arzt oder Ernährungsberater absprechen. Damit sind seriöse Berater gemeint, bitte nicht an irgendwelche Verkäufer wenden, die ihre Vitaminsäfte verkaufen möchten. Viele dieser Produkte haben ihre Daseinsberechtigung, keine Frage. Nur leider gibt es einige Verkäufer, die keine Ahnung von ihrem Fach haben und im Endeffekt falsche Informationen weitergeben. Gute Ärzte, wie auch Apotheker oder Fachberater können gute Tipps geben, welche Mitteln Sinn machen und welche nicht. Richtiges Obst und Gemüse ersetzen diese Mittel trotzdem nicht.

Sport und frische Luft

Im Winter neigen viele Menschen dazu, sich im Bett zu verkriechen. Das mag an kalten Tagen angenehm sein, sollte aber nicht an der Tagesordnung stehen. Sport ist besonders im Winter zu empfehlen, dass der Kreislauf im Schwung kommt. Wer sich warm anzieht, kann durchaus im freien Sport betreiben. Wichtig ist, dass der Hals und der Mund gut geschützt sind. Die frische Luft sorgt für den Frischekick und wer viel draußen ist, hat in der Regel ein besseres Abwehrsystem. Nach einem langen Tag im Freien, darf es ruhig ein Abend in der Therme sein. Das Thermalwasser öffnet die Atemwege und entspannt ungemein. Wer übrigens an Reizhusten leidet oder zuhause eine schlechte Luftfeuchtigkeit hat, sollte ab und zu in ein Palmenhaus oder tropischen Garten fahren. Solche Einrichtungen gibt es in manchen Städten. Das Klima darin sorgt auch dafür, dass das Atmen wieder leichter vonstatten geht.

Tägliche Hygiene ist wichtig

Hygiene ist in der kalten Jahreszeit noch wichtiger als sonst. Jene Personen, die mit den öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs sind, sollten sich regelmäßig die Hände waschen. Denn dort versammeln sich leider die meisten Bakterien. Wie schon erwähnt, sollten auch Handtücher und die Bettwäsche regelmäßig gewechselt werden. Jegliche Kleidung am besten bei hohen Temperaturen waschen, um alle Bakterien wie auch Viren zu töten.