Was tun bei Grippe?

Hilfreiche Mittel bei einer Erkältung

Was tun bei Grippe: Ruhe ist sehr wichtig!

Was tun bei Grippe: Ruhe ist sehr wichtig!

Bei einer einfachen Grippe, auch Erkältung genannt sind die Möglichkeiten auf Selbstheilung höher als bei der richtigen Influenza. Wie bei jeder Krankheit gilt, absolute Bettruhe. Leider machen viele Patienten den Fehler, dass sie zu früh wieder aufstehen und in die Arbeit fahren. Umgekehrt leider genauso. Manche gehen mit Schnupfen ins Büro, bis sie umfallen und das sorgt dafür, dass die Krankheit erst richtig ihren Verlauf nimmt. Rinnt die Nase, muss niemand zuhause bleiben. Sobald Schwindelgefühle auftreten oder extreme Müdigkeit, schadet ein Tag Krankenstand auf keinen Fall. Es ist immer hin besser, der Arbeitnehmer fehlt nur einen Tag als ein paar Wochen. Wer zu lange wartet, verschleppt den Virus und erkrankt wirklich an der richtigen Influenza. Ist das Immunsystem geschwächt, beispielsweise durch die Erkältung, können gefährliche Viren natürlich auch einfacher eindringen. Das sind Dinge, die leider viele vergessen, wenn diese leichte Erkältungen zur Seite schieben.

Was tun bei Grippe? Erste Anzeichen bereits ernst nehmen!!

Erkältungen schleichen sich meistens an. Abends beginnt der Hals zu kratzen oder ein leichter Husten macht sich bemerkbar. In dem Fall kann der Patient bereits vorsorgen. Beispielsweise mit warmer Milch mit Honig, einem Erkältungsbad, Tee und Aromatherapie. Sollte noch keine Grippe in Anmarsch sein, lassen sich die Symptome damit leicht besiegen. Im Winter lässt in vielen Wohnräumen die Luftfeuchtigkeit zu wünschen übrig. Ist diese zu niedrig, haben viele Menschen ein Kratzen oder einen Kloß im Hals. Ein Luftbefeuchter kann Abhilfe schaffen. Alternativ tun es Handtücher über dem Ofen oder frisch gewaschene Wäsche. Bei einer Erkältung sollte die Luftfeuchtigkeit immer stimmen, da diese zur Heilung beiträgt.

Wasserdampf inhalieren, macht die Atemwege frei

Eine weitere gute Möglichkeit, um die Atemwege frei zu bekommen, ist Wasserdampf inhalieren. Einfach ein Topf Wasser kochen, über den Kopf ein Handtuch legen und das heiße Wasser inhalieren. Wer möchte, kann ätherische Öle oder Tees hinzufügen, um die Wirkung zu verstärken.

Viel Trinken ist das A und O

Wasser trinken ist lebensnotwendig. Wer krank ist, sollte noch mehr trinken, am besten Kräutertees, dass sich der Schleim besser löst. Halsschmerzen lassen sich am besten mit Salbeitee bekämpfen. Diesen mehrmals am Tag gurgeln und wieder ausspucken. Alternativ gibt es auch Salbeibonbons in der Drogerie.

Honig statt Hustensaft

Reizhusten nervt. Wer die ganze Nacht wegen Husten nicht schlafen kann, probiert am besten Honig aus. Dieser ist die natürliche Alternative für Hustensaft. Mehrmals am Tag einen Löffel Honig in den Mund nehmen und diesen zergehen lassen.

Handtücher und Bettwäsche waschen

Dieser Tipp ist mehr als Vorbeugung gedacht, lohnt sich aber auch während einer längeren Krankheit. Bakterien und Viren nisten sich gerne in Wäsche, Handtücher und Bettlacken ein. Deswegen wird empfohlen, diese regelmäßig zu waschen. Nicht jedoch im Schongang, sondern im Kochmodus. Ansonsten werden die Bakterien nicht wirklich zerstört. Alternativ gibt es Hygienewaschmittel, die auch bei niedrigen Waschgängen für hygienesaubere Wäsche sorgen. Kochwäsche ist immer noch die bessere Wahl, weil dadurch sämtliche Viren zerstört werden.

Mittel aus der Apotheke

Wer nicht sofort zum Arzt gehen möchte, fragt am besten bei der Apotheke nach. Da es so viele tolle rezeptfreie Mittel gibt, lohnt es sich kaum, hier alle aufzuzählen. Bei Erkältungskrankheiten gibt es beispielsweise den Klassiker „Aspirin C“. Wick Vaporub wiederum, ist ideal für Husten. Abends damit den Rücken und die Brust eincremen bewirkt meist Wunder. Es wird empfohlen, die Beschwerden direkt in der Apotheke vorzutragen. So gibt es Mittel gegen Reizhusten, gegen trockenen Husten und so weiter. Wer seine Beschwerden kennt, bekommt in der Regel das richtige Mittel dafür. Sollte die einfache Erkältung keine Besserung zeigen, bleibt einem der Weg zum Arzt nicht erspart. Gerade bei starken Halsschmerzen können auch andere Ursachen dahinter stecken. Eine beginnende Lungenentzündung zum Beispiel.

Weitere Tipps für Grippepatienten:

Frische Luft tut zwar gut, sollte aber im kalten Winter vermieden werden. Ab und zu durchlüften, schadet nicht. Im Krankenstand stundenlange Schneespaziergänge zu machen, ist eher kontra produktiv. Der Körper benötigt Wärme, um zu heilen, deswegen sollten Patienten das Bett hüten, bis es ihnen wieder besser geht. Die Kost darf durchaus leicht sein. Hühnersuppe, Obst Brei und Ähnliches helfen dabei, um rasch wieder zu genesen. Schmerztabletten, Nasenspray und Co sorgen für kurzfristige Verbesserung, sollten aber nicht auf Dauer eingenommen werden. Damit wird nur der Schmerz unterdrückt, die Ursache heilt nur durch Bettruhe und viel Schlaf.